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Deutsche Meisterschaften 2000
24. 8. 2000
In der Gewehrhalle gleich hinter dem Eingang links hatte sich eine Menschentraube gebildet so dicht, daß kaum noch ein Vorbeikommen war. Sonja Pfeilschifter schoß dort auf Stand 36 die Disziplin KK 100 m. Bei dem Schützen zwei Durchgänge zuvor hatte genau dieser Stand nach dem ersten Schuß eine sechs und danach überhaupt nichts mehr angezeigt. "Sie treffen eben die Scheibe nicht," brummte die Aufsicht, nachdem der Schütze moniert hatte. Erst nach sechs weiteren Schüssen ohne Anzeige jeglicher Wertung sah das Kampfgericht ein, daß da wohl etwas defekt sein müsse, und der Schütze durfte auf einem anderen Stand weiterschießen.
Vor dem nächsten Durchgang versuchte man es nochmal. Nachdem wieder nichts angezeigt wurde, baute man den Stand ab und brachte ihn zur Reparatur. Rechtzeitig für den Durchgang der Damen war er wieder da, und Sonja mußte darauf schießen.
Sie ließ sich jedoch nicht beeinflussen sondern stand ruhig, sicher und voll konzentriert. Beim 18. Schuß hatte sie eine ganz knappe 9,9, kurz davor waren einige 10,0. Nach dem letzten Schuß, einem zentralen Zehner, applaudierte das begeisterte Publikum stürmisch. Sonja Pfeilschifter wurde Deutsche Meisterin mit 299 Ringen.
23. 8. 2000
Unsere Olympiateilnehmer sind wirklich in Topform: In der Disziplin KK 3 x 20 schafften sowohl Ferdinand Stipberger als auch Christian Bauer je 591 Ringe. Wegen der besseren letzten Serie im Kniendanschlag siegte jedoch Ferdinand.22. 8. 2000
In der Disziplin Armbrust 10m siegte Ferdinang Stipberger mit 393 Ringen im Vorkampf und einem Finale von 98 Ringen. Sonja Pfeilschifter, die wegen der Olympiavorbereitung das ganz Jahr über mit der Armbrust nie trainiert hatte, schaffte dennoch mit 383 Ringen den 7. Platz im Vorkampf. Mit dem besten Finale von 97 Ringen konnte sie am Ende noch den 3. Platz belegen.20. August 2000
Am dritten Tag der Deutschen Meisterschaften zeigten die Olympiateilnehmer teilweise, daß sie derzeit wohl eher in einer Trainings- als in einer Wettkampfphase sind. Das ist aber auch gut so.
Bei KK 3 x 20 der Damenklasse belegte nach der Vorrunde Petra Horneber mit 384 Ringen den 1. Platz. Sonja Pfeilschifter lag, nachdem sie den Stehendanschlag mit 185 Ringen ziemlich verpatzt hatte, mit sechs Ringen Abstand und 378 an Platz vier. Die dritte im Bunde, Alexandra Schneider hatte sich mit 381 Ringen dazwischengeschoben.
Im sehr spannenden Finale dann waren Alexandra Schneider und Sonja Pfeilschifter ganz ausgezeichnet, während Petra Horneber mal wieder schwache Nerven zeigte. Das Endergebnis sah so aus:
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1. Alexandra Schneider |
581 (100,8) |
681,8 |
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2. Brigitte Grossecappenberg |
582 (97,4) |
697,4 |
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3. Petra Horneber |
584 (95,0) |
679,0 |
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4. Sonja Pfeilschifter |
578 (99,1) |
677,1 |
Bei den Herren standen 60 Schuß Luftgewehr auf dem Programm. Olympiateilnehmer Norbert Ettner ist voll auf Luftgewehr konzentriert und hatte extra deswegen die KK Disziplinen vollkommen ausgelassen. Aber er ist eben auch noch in einer Trainingsphase. Im Vorkampf hatte er "nur" 593 Ringe und belegte damit den vierten Platz. Im Finale aber zeigte er eine durchaus gute Leistung, während der Sieger des Vorkampfes, Torsten Krebs voll einbrach. Maick Eckhardt, der ja in Sydney mit dem KK Gewehr startet, holte immer mehr auf. Beim letzten Schuß hatte er jedoch nur eine 9,9. Ganz langsam verließ er seinen Stand und lugte skeptisch zur Anzeigetafel. Und da riß er die Arme hoch: Er war Sieger.
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1. Maik Eckhardt |
595 (100,5) |
695,5 |
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2. Johann Zähringer |
594 (100,6) |
694,6 |
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3. Norbert Ettner |
593 (101,3) |
694,3 |
Im Gegensatz zur brütenden Hitze während des Trainings am Vortag herrschen beim Wettkampf selbst fast ideale Schießbedingungen. Der Himmel war bedeckt, was gleichmäßiges nicht zu helles Licht bedeutete, und nur gelegentlich kam ein kleines bißchen Wind auf. Später regnete es, aber das machte überhaupt nichts aus.
Um etwaige Fehler der elektronischen Anlage von Polytronik als solche möglichst klar definieren zu können, wurden folgende zusätzlichen Vorkehrungen getroffen. Vor jeder einzelnen Anschlagsart wurde hinter die schwarzen Bänder der Kugelfänge jeweils eine Scheibe aufgesteckt. Sollte der Monitor tatsächlich bei einem Schützen einen extremen Wert anzeigen, so kann der Schütze sofort Protest einlegen und darf einen zusätzlichen Schuß machen. Nach Ende des Wettkampfes wird die aufgesteckte Scheibe kontrolliert. Ist dort dieser extreme Schuß (etwa ein Nuller) nicht als tatsächlicher Einschuß zu erkennen, ist es klar, daß die Anlage fehlerhaft angezeigt hat. Mit dieser Methode kann jedoch kein Schütze einen eigenen schlechten Schuß als Fehler der Anlage titulieren.
Am ersten Wettkampftag gab es glücklicherweise kleine solchen Fehlermeldungen. Alles lief reibungslos ab. Sieger wurde sowohl im Vorkampf als auch nach dem spannenden Finale der Olympiateilnehmer Christian Bauer mit 1166 (96,3) Ringen.
Auch am 2. Wettkampftag zeigten die Olympiateilnehmer, daß sie wirklich hervorragend schießen. Beim KK Liegendkampf siegte Olympiateilnehmer Sven Schuller (597 Rg.) nach einem spannenden Finale mit 1,5 Ringen Vorsprung vor Florian Hasler (ebenfalls 597 Rg.). Der weitere Olympiateilnehmer Maik Eckart (594 Rg.) holte im Finale hervorragende auf und belegte am Ende den 3. Platz.
Elektronische Präzision
Erstmals in diesem Jahr wurden die Bayerischen Meisterschaften im Schießsport auf vollelektronischen Anlagen (und zwar vor der Firma Polytronik) ausgetragen.
Seit Jahren waren in fast allen Disziplinen die Ergebnisse nicht mehr so niedrig wie in diesem Jahr. Warum? Besteht ein Zusammenhang zwischen den offensichtlich schwachen Leistungen der Schützen und der elektronischen Anlage?
Natürlich verlangt das Schießen auf elektronische Anlagen eine gewisse Umstellung für die Schützen. Die Zeit des Herein- und Hinausfahrens der Scheibenträger fällt weg, was zu schnellerem Schießen verleitet. Für den Ungeübten kann das durchaus Probleme mit sich bringen. Außerdem ist das Weiß am Kugelfang etwas heller als bei Papierscheiben.
Aber es hatten auch Spitzenschützen offensichtlich Probleme. So sah man bei einigen plötzliche seitliche Verlagerungen des Schußbildes. Wer eine solche nicht augenblicklich erkennt und entsprechend am Diopter dreht, hat schnell einige Neuner.
Hier eine Auflistung von möglichen Fehlerquellen bei der elektronischen Schußmessung. Ob ein Teil oder mehrere dieser bei den Anlagen in Hochbrück aufgetreten sind, vermag ich jedoch nicht zu beurteilen.
Auf elektronische Stände zu schießen ist für die Schützen überaus angenehm, darin besteht gar kein Zweifel. Aber es verunsichert auch enorm, wenn man meint, gut abgekommen zu sein, und der Monitor zeigt dennoch nur einen Neuner an.
Das einzige, was uns Schützen zu hoffen bleibt, ist, daß die Verantwortlichen in Hochbrück vor den Deutschen Meisterschaften alle Gummibänder gegen neue ersetzen und die ganze Anlage auf mögliche Fehler nochmals überprüfen. Und wer dann gleich zu Beginn der Deutschen Meisterschaften eingeteilt ist, hat es natürlich gut im Gegensatz zu jenen, die sich nach einer Woche wieder mit den zerschossenen Bändern auseinandersetzen müssen.
Die totale Kontrolle???
Bereits während der Bundesligaendkämpfe in Gelsenkirchen wurde sie vorgestellt, und nun gab es bei den LG-Europameisterschaften in München-Hochbrück wieder eine Pressekonferenz, in der sie vom Präsidenten Josef Ambacher persönlich hochgelobt und angepriesen wurde:
Die Chipkarte für jeden Schützen.
Die Idee ist gut, denn das Ganze verspricht sehr gewinnbringend zu sein - allerdings weniger für die Schützen sondern vielmehr für die sogenannten "Sponsoren".
Damit wird geworben:
Das steckt dahinter:
In Deutschland gibt es 1,6 Millionen Mitglieder in Schützenvereinen. In den öffentlichen Medien allerdings wird nach wie vor nur sehr selten über Schießsportveranstaltungen berichtet. Also geht der Schießsportinteressierte ins Internet. Dort erfährt er brandaktuell, was sich gerade wo ereignet hat (vorausgesetzt, er klickt die richtigen Seiten an). Hier gibt es keine Zensur.
Um ins Internet zu gehen, braucht man einen Provider. Der Provider verdient an den Telephongebühren mit. Wenn man nun möglichst jeden der 1,6 Millionen Schützen dazu bringt, über einen bestimmten Provider ins Internet zu gehen, ist das für diesen Provider ein überaus lukratives Geschäft, insbesondere wenn der Schütze möglichst lange online bleibt. Also verspricht man einen kostenlosen Internetzugang.
Aber -
Die vier Herren von der Deutschen Bank saßen während der Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Chipkarte in ihren dunkelblauen Anzügen lächelnd in der ersten Reihe und rieben sich selbstzufrieden die Hände.
Die Frage geht nun an alle Schützenmeister aller Vereine: Lassen wir uns das bieten?
DM 15,- fürs Zuschauen - ist das zu viel?
Vom 26. - 28. August 1999 fand in der neuen Finalhalle auf der Olympiaschießanlage in München-Hochbrück das Weltcup-Finale im Sportschießen statt. Erstmals wurde diese Veranstaltung parallel zu den Deutschen Meisterschaften abgehalten, und die Organisatoren erwarteten sich dementsprechend hohe Zuschauerzahlen. Täglich wimmelte es auch nur so von Leuten auf dem ganzen Gelände in Hochbrück, denn immerhin traten insgesamt an die fünftausend Schützen in den unterschiedlichen Disziplinen zu ihren Meisterschaften an.
Daß jedoch dieses Finale überhaupt stattfand, wurde von den Organisatoren anfänglich tunlichst verheimlicht. Man fand zwar allerorts Werbezettel hängen über Trimm-Veranstaltungen und sonstiges Allerlei, auch auf diverse Schießsportveranstaltungen im Herbst oder gar im nächsten Jahr wurde mittels Plakaten hingewiesen, nur über den Weltcup erfuhr man gar nichts.
Hier und dort gab es ein Munkeln, und wer von den Schützen so gut abgeschnitten hatte, daß er ein Leistungsabzeichen errungen hatte, der konnte beim Abholen desselben eine Broschüre zum Preis von DM 5,- aufliegen sehen, auf der "ISSF World Cup Final '99" zu lesen war.
Am Donnerstag, den 26. August war es dann so weit: Die ersten Wettkämpfe des Weltcup-Finales wurden ausgetragen. Für 12:00 Uhr standen auf dem Programm: Herren KK 3 x 40 und Damen KK 3 x 20.
In jedem Wettbewerb traten jeweils zehn Starter an. Eigentlich hätten sie alle in der Finalhalle Platz haben sollen. Aber im letzten Augenblick stellten die Offiziellen der ISSF fest, daß auf den jeweiligen beiden Randständen in der Halle nicht die gleichen Bedingungen herrschten wie auf den mittleren Ständen. Und das durfte natürlich nicht sein.
Also wurden die Damen kurzerhand ausgelagert und schossen im Freien.
Und jetzt stellte sich noch etwas heraus: Für das Zusehen bei den Wettkämpfen wurde Eintritt verlangt. Tageskarte DM 15,- für Erwachsene, Drei Tageskarte DM 30,- für Erwachsene. Für Kinder gab es Ermäßigungen.
Viele Leute sah man bis zum Eingang gehen und dann doch wieder umdrehen. Soll man eine derartige Summe bezahlen, um im Augenblick des Geschehens auf den Monitoren die Ringzahlen lesen zu können? Man würde das Ergebnis doch auch hinterher erfahren. Sind Schießwettkämpfe so spannend, daß man dafür so viel Geld ausgibt?
Sehr spannend sind sie offensichtlich schon. Denn in der Gewehrhalle hinter den Damen (dort wurde keine Eintritt erhoben) bildete sich eine derart dichte Menschentraube, daß fast kein Durchkommen mehr war, obwohl dort nicht auf elektronischen Anlagen geschossen wurde. Aber dort fieberte man eben mit Sonja Pfeilschifter. Nach dem Stehendanschlag lag sie zwei Ringe hinter der Bulgarin, Lecheva. Doch im Kniendanschlag schaffte sie sagenhafte 199 Ringe. Die Zuschauer jubelten.
Bei den Herren indes waren einschließlich aller Betreuer und Funktionäre gerade mal siebzig Leute in der Finalhalle.
Am nächsten Tag war das Bild ähnlich. Man überlegte und schüttelte schließlich den Kopf. Nein, fünfzehn Mark wollte man nicht bezahlen.
Am Samstag aber schoß wieder Sonja Pfeilschifter, diesmal Luftgewehr. In der Früh waren die Leute noch etwas zögerlich, aber nachdem Sonja im Vorkampf mit 398 Ringen gleichauf mit der Koreanerin Sun Min Lee lag, hielten sie es nicht mehr aus. Sonja live zu erleben, war ihnen das Geld mehr als wert. Und so war beim Finale die Halle brechend voll. Alles fieberte mit Sonja.
Und Sonja begann mit einer 9,7. Das Publikum zitterte. Bis zum vierten Schuß mußten sie bangen. Dann endlich hatte Sonja eine 10,9 während die Koreanerin sich mit 9,9 zufrieden geben mußte. Jetzt lag die charmante Oberpfälzerin vorne. Beim siebten Schuß gab es nochmals Gleichstand. Die Spannung stieg fast bis ins Unerträgliche. Doch Sonja zog wieder vor. Da krachte der letzte Schuß. Eine 10,2 für die Koreanerin. Das ist für Sonja locker zu schaffen - oder doch nicht? Sonjas Mundwinkel zuckte, sie zitterte - und sie schoß eine 8,7. Die Zuschauer hielten den Atem an. Sonja lag fix und fertig über ihr Gewehr gelehnt.
Und da erschien die erlösende Anzeige auf der Übersichtstafel. Ein Zehntel Ring Vorsprung für Sonja. Sie hatte es geschafft: Weltcup-Sieg mit dem Luftgewehr. Das Publikum tobte vor Freude. Sonja hob den Kopf, dann legte sie erst ihr Gewehr ab und hielt sich die Hände vors Gesicht. Tränen vor Glück und strahlendes Lachen zugleich vermengten sich in einem Meer vor Freude.
Zwei Stunden später trat Sonja nochmals an, diesmal zur Champion's Trophy, gestiftet von der Firma Sius Ascor. Fünftausend Mark winkten dem Sieger. Die 13 Gewinner aller Gewehrdisziplinen der vergangenen Tage, Damen und Herren gemischt, traten gemeinsam an. Nach vier Schuß mußten die beiden schlechtesten ausscheiden, und daraufhin schieden nach jedem weiteren Schuß die jeweils beiden schlechtesten aus, bis nur noch drei Schützen übrig waren. Sonja führte schon bald. Zum goldenen Schuß der drei Finalisten traten schließlich der Österreicher, Thomas Farnik, die Koreanerin, Sun Min Lee und Sonja Pfeilschifter an. Sonja gewann klar mit einer 10,8.
Spätestens jetzt war es jedem klar: Derart spannende Wettkämpfe gibt es in kaum einer anderen Sportart zu sehen. Dank der hervorragenden Technik von Sius Ascor in der neuen Finalhalle ist der Schießsport so publikumswirksam geworden wie nie zuvor.
Und wann wir Sonja wiedersehen werden? Am 9. Oktober zum Start der Bundesligasaison in der neuen Finalhalle in Hochbrück. Der Eintritt wird sogar nur DM 9.- kosten. Da ist es mehr als wert, sich das anzusehen.
Von den vielen Schützinnen, die alljährlich in den KK - Disziplinen an Meisterschaften teilnehmen, sind nur wenige in einem Kader. Da es im Gegensatz zu Luftgewehr im KK- Bereich so gut wie keine Rundenwettkämpfe gibt, bedeutet dies, daß die meisten Damen kaum Gelegenheiten haben, an Wettkämpfen teilzunehmen. Aber gerade das macht doch Spaß. Man kann nicht nur sein Können mit anderen messen, man sammelt auch reichlich Erfahrung durch das Schießen auf fremden Ständen, und letztendlich bietet so etwas Gelegenheit, Freundschaften mit Gleichgesinnten zu knüpfen.
Aus eben diesen Gründen gibt es ab 1999 den Freundschaftswandercup der Damen in den Disziplinen KK Liegend und 3 x 20 Sportgewehr mit vier Vorkämpfen in Ruhpolding, München, Pfreimd und Fürth sowie einem Endkampf auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück.
Man kann als Einzelschützin oder mit einer Mannschaft daran teilnehmen, und außer der Freude am Wettkampf gibt es auch schöne Preise zu gewinnen.