Fragen

Immer wieder werden diese oder ähnliche Fragen an mich herangetragen:

Nachfolgend versuche ich, möglichst viele der oft gestellten Fragen zu beantworten. Sollte dennoch etwas unklar sein, rufen Sie mich an unter 089-348787 oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

  1. Ab welchem Alter ist Tanz für ein Kind sinnvoll?
  2. Mit welcher Tanzart beginnt man am besten?
  3. Kann ich als Erwachsener und bis zu welchem Alter noch tanzen, auch wenn ich als Kind nie derartiges gemacht habe?
  4. Waganowa oder RAD – was ist die richtige oder beste Ausbildungsart für klassisches Ballett?
  5. Wie oft pro Woche sollte man Unterricht nehmen?
  6. Ballett für Jungen? Oder was sonst?
  7. Ab wann kann man mit Steptanz beginnen?
  8. Ab wann beginnt man mit Jazztanz, Modern Dance und / oder Hip Hop?
  9. Ab welchem Alter kann ein Mädchen auf Spitze tanzen?
  10. Wie erkenne ich, ob mein Kind begabt ist? Ausbildung oder Hobby – wie verläuft eine Ausbildung?
  11. Ist klassisches Ballett schädlich oder förderlich für die Gesundheit?
  12. Gesang – wann beginne ich mit der Ausbildung?
  13. Musicalausbildung

 

1. Ab welchem Alter ist für ein kleines Kind Tanz sinnvoll?

Jedes Kind bewegt sich gerne. Das Hauptproblem beim Tanzunterricht liegt jedoch in der Konzentration.

Man kann sagen, daß ein durchschnittliches Kind etwa ab dem 4. Lebensjahr in der Lage ist, sich über einen gewissen Zeitraum hinweg zu konzentrieren und den Anweisungen einer Lehrkraft zu folgen.

Nimmt ein Kind zu früh an einem gezielten Unterricht teil, so besteht die Gefahr, daß es geistig überfordert wird. Das Kind verliert die Lust und findet Ballett (oder worin es sonst Unterricht hatte) doof. Auch später will es das dann nicht mehr ausüben, weil es noch nicht differenzieren kann, daß seine Unlust aus der geistigen Überforderung resultierte und nicht aus einem möglichen, grundsätzlichen Desinteresse am Unterricht.

Das Jahr vor der Schule ist am idealsten, um mit Ballett zu beginnen. Man kann jedoch jederzeit auch in späterem Alter damit anfangen.

2. Mit welcher Tanzart beginnt man am besten?

Die ideale Grundlage ist das klassische Ballett. Darauf bauen alle anderen Tanzarten auf. Wer gute Grundkenntnisse in klassischem Ballett hat, tut sich in allen anderen Tanzarten dann bedeutend leichter.

Auch bei einem vierjährigen Kind gibt es also schon die "Übungen an der Stange", allerdings jeweils nur über eine relativ kurze Zeitspanne. Dazu kommen natürlich auch viele rhythmische Übungen, die den Kindern zumeist großen Spaß machen. Außerdem wird das Raumgefühl vermittelt sowie das Gefühl für den Tanz miteinander, also innerhalb einer Gruppe.

3. Kann ich als Erwachsener und bis zu welchem Alter noch tanzen, auch wenn ich als Kind nie derartiges gemacht habe?

Definitiv ja! Klassisches Ballett macht Menschen jeden Alters Spaß und ist gut für den Körper. Es kräftigt alle Muskeln gleichmäßig und hilft, Haltungsschäden zu vermeiden. Außerdem beansprucht Tanz in einzigartiger Weise beide Gehirnhälften gleichzeitig. Man bewegt sich intensiv und muß gleichzeitig denken, wie man sich zu bewegen hat. Ballett ist also ein wunderschönes Hobby für Frauen und Männer jeden Alters.

Für eine berufliche Karriere als Tänzer ist es allerdings zu spät, wenn man erst als Erwachsener mit dem Ballett beginnt.
 

4. Waganowa oder RAD – was ist die richtige oder beste Ausbildungsart für klassisches Ballett?

Die russische Schule nach Agrippa Waganowa und die englische Schule nach den Lehrplänen der Royal Academy of Dancing sind die bekanntesten Unterrichtsmethoden für klassisches Ballett.

Der grundlegende Unterschied der beiden Systeme ist folgender: Die ursprüngliche russische Schule geht davon aus, von Anfang an ausgesuchte Kinder mit hervorragender körperlicher Begabung für den Tanz vor sich zu haben. Die Lehrpläne der englischen Schule nach RAD hingegen sind so konzipiert, daß man davon ausgeht, zunächst ein durchschnittliches Kind vor sich zu haben, das Ballett rein als Hobby betreibt. Erst später wird zwischen Hobbyschülern und Ausbildungsschülern differenziert. Dadurch sind am Anfang die Schwerpunkte innerhalb der Lehrpläne etwas unterschiedlich. Nach ein paar Jahren jedoch fügen sie sich mehr und mehr zusammen. Lediglich ein paar Fachausdrücke und Kleinigkeiten sind in dem einen System anders als in dem anderen.

Bei der Wahl der Ballettschule sollten die Eltern Wert darauf legen, daß die Lehrkraft selbst eine fundierte Ausbildung hat. An den Erfolgen der Schüler kann man oftmals gut die Qualität des Unterrichts erkennen.
 

5. Wie oft pro Woche sollte man Unterricht nehmen?

Aus Zeitgründen der Eltern haben viele Kinder anfänglich nur einmal pro Woche Unterricht. Zweimal pro Woche wäre erheblich besser, weil damit die Spanne von einem Unterricht bis zum nächsten nicht so groß ist und somit Körper und auch Geist viel weniger wieder vergessen. Dadurch erfährt das Kind wie auch der Erwachsene ein erheblich größeres Erfolgserlebnis und hat folglich viel mehr Freude am Tanzen.

Kinder, die eine berufliche Laufbahn als Tänzer anstreben, sollten etwa ab dem 10. Lebensjahr dreimal pro Woche kommen, später dann viermal und etwa ab dem 15. Lebensjahr täglich.

Ballett gerade aber nicht nur in der Unbefangenheit des Vorschulalters macht Jungen ebenso viel Spaß wie Mädchen.
 

6. Ballett für Jungen? Oder was sonst?

Wußten Sie, daß die erste Ballettklasse in St. Petersburg im 18. Jahrhundert aus einer Kadettenschule rekrutiert wurde? Ausschließlich Jungen durften Ballett tanzen, denn etwas derart Obszönes, bei dem man Bein sehen konnte, war für Mädchen nicht schicklich.

Weltweit sind in sehr vielen Volkstänzen die Schritte der Männer bedeutend schwieriger als die der Mädchen.

Es gibt einen Bericht, daß in Griechenland zur Zeit des Hellenismus ein Krieger lebte, der so gut tanzte und sich so behend zu bewegen wußte, daß er in der Lage war, einem bereits abgeschossenen Pfeil auszuweichen.

Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts kam allmählich hauptsächlich in Mittel- und Nordeuropa die unsinnige Meinung auf, daß Ballett nichts für Jungen sei und diese gar schwul machen würde. Das stimmt definitiv nicht. (Es ist ebenso unsinnig wie die Meinung mancher, daß Tänzerinnen in ihrem moralischen Verhalten "leichten Mädchen" nahestünden.)
Kleine Mädchen in Rüschenkleidchen sehen halt süß aus. Kleine Jungen haben nicht süß auszusehen. Die Väter sehen sie lieber als derbe Raufbolde, die einmal "richtige" Männer werden sollen.

Das alles hat aber nichts mit Ballett zu tun! Ballett ist hartes, körperliches Training mit dem Ziel, alle Muskeln allmählich gleichmäßig zu kräftigen, bis man es schafft, jede Art von Bewegung möglichst perfekt auszuführen.

Also ist Ballett für Jungen als Körpertraining ebenso sinnvoll wie für Mädchen. Im Laufe der Jahrzehnte waren in meiner Ballettschule sehr viele Jungen. Keiner von ihnen ist homosexuell. Alle haben später als Erwachsene betont, wie gut ihnen das Körpertraining getan hatte. Viele haben sich später der einen oder anderen Sportart zugewandt. Alle Jungen, die Ballett trainiert hatten, hatten dabei einen bedeutend besseren Start als jene, die nie getanzt hatten, einfach weil sie Körperbeherrschung, Gelenkigkeit und Raumgefühl bereit gelernt hatten.
Es ist sehr schade, daß es nach wie vor dumme Vorurteile gibt, die Eltern davon abhalten, ihre Söhne Ballett lernen zu lassen.

In meiner Schule wird im Rahmen des Ballettunterricht speziell Rücksicht auf die Bedürfnisse der Jungen genommen. Buben führen manche Tanzschritte anders, eben männlicher, aus, und es ist mir sehr wichtig, darauf einzugehen.
 

7. Ab wann kann man mit Steptanz beginnen?

Ideal wäre es, wenn ein Kind zuerst Ballett und danach und darauf aufbauend erst Steptanz lernen würde. Dann hätte es bereits eine Grundlage der Körperbeherrschung, und der Steptanz würde ihm viel leichter fallen.

Aber es ist natürlich auch möglich, ohne Vorkenntnisse gleich mit dem Steptanz anzufangen. Das Kind sollte jedoch mindestens sechs Jahre alt sein. Gerade zu Beginn muß man beim Steptanz viel denken, und ein sehr kleines Kind wird leicht überfordert.

Sehr kleine Kinder haben größere Erfolgserlebnisse, wenn sie mit dem Ballett beginnen, denn die verschiedenartigen rhythmischen Schläge schaffen sie oftmals von ihren geistigen Fähigkeiten her noch nicht.
Bei älteren Kindern oder auch bei Erwachsenen ist es genau andersherum. Sie können relativ schnell eine kleine Folge von Schritten erlernen, die bereits ganz gut klingen. Das gibt ein baldiges Erfolgserlebnis, wohingegen es beim klassischen Ballett Jahre dauert, bis ein Bewegungsablauf gut aussieht.

Auch Erwachsene und ältere Menschen können jederzeit mit dem Steptanz beginnen. Man kann das anstrengende Hüpfen weglassen und dennoch hübsche Schrittfolgen erlernen, deren Tanzen auch im Alter große Freude machen.

Will man es im Steptanz allerdings zu Ruhm bringen und ein internationales Niveau erreichen, so ist es unumgänglich, dazu auch Ballettunterricht zu nehmen. Nur dort lernt man die Grundlagen der Körperbeherrschung, so daß die Darbietung des Steptanzes wirklich professionell gut aussieht.

8. Ab wann kann man mit Jazztanz Modern Dance oder Hip Hop beginnen?

Das kommt sehr auf die Neigung des Kindes an. Ideal ist es auf alle Fälle, wenn ein kleines Kind mit klassischem Ballett beginnt. Charaktertanz und Folklore sind zumeist in diesen Unterricht sowieso integriert.

Später, wenn das Kind beginnt, sich für Popmusik und dergleichen zu interessieren, hat es auch das Bedürfnis, spezielle Bewegungen zu derartigen Musikarten zu erlernen. Das ist zumeist nicht vor dem 9. Lebensjahr der Fall.

Je länger ein Kind Unterricht in klassischem Ballett gehabt hat, desto leichter fallen ihm alle anderen Stilrichtungen des Tanzes. Bei einem Jugendlichen, der niemals klassisches Ballett getanzt hat, wird jedoch Tanz in den diversen modernen Stilrichtungen nie wirklich professionell aussehen. Wenn man das Tanzen aber sowieso nur als Hobby betreiben möchte, sollte man die Stilrichtung wählen, die einem schlichtweg am meisten Spaß macht.

Es sei lediglich noch erwähnt, daß Modern Dance sehr stark auf der Grundlage des klassischen Balletts aufbaut.

9. Ab welchem Alter darf ein Mädchen Spitze tanzen?

Der Spitzentanz ist erst dann sinnvoll, wenn das Mädchen eine gute, technische Grundlage hat, also die Muskeln von Rücken, Beinen und Füßen genügend gekräftigt sind und entsprechende Körperspannung da ist. Der früheste Zeitpunkt liegt etwa bei einem Alter von 10 Jahren, vorausgesetzt, das Mädchen hatte vorher mindestens drei Jahre lang mindestens zweimal pro Woche klassischen Ballettunterricht.

Manche Leute befürchten, Spitzentanz würde den Füßen schaden. Wenn ein Mädchen zu früh damit beginnt und vor allen Dingen, ohne daß die Muskeln entsprechend gekräftigt sind, stimmt das. Auch für den Rücken ist es dann schädlich. Einem gut durchtrainierten Körper macht Spitzentanz allerdings überhaupt nichts aus.

Ein Problem beim Spitzentanz ist jedoch auch die Anatomie der Füße des Mädchens. Der Spann muß bei gestrecktem Fuß mindestens so ausgeprägt sein, daß sich vom Schienbein bis zum großen Zeh eine gerade Linie ergibt. Eine leichte Wölbung ist noch besser. Legt man bei größtmöglich gestrecktem Fuß vom Schienbein zur großen Zehe ein Lineal, und es ergibt sich in Höhe des Spanns eine Lücke zwischen Lineal und Fuß, so ist der Fuß für Spitzentanz nicht geeignet, denn das Mädchen kann nicht mit gestreckten Knien gerade auf der Spitze stehen. Ein derartiges Defizit kann man nicht durch Training beheben. Das Mädchen ist dann einfach nicht geeignet für Spitzentanz und sollte sich besser anderen Stilrichtungen zuwenden.

10. Wie erkenne ich, ob mein Kind begabt ist? Ausbildung oder Hobby – wie verläuft eine Ausbildung?

Im Prinzip ist das Tanzen für den Körper jedes Menschen gut. Wissenschaftler haben festgestellt, daß Bewegung im ¾ Takt Glückshormone im Körper des Menschen produziert. Außerdem werden immer beide Gehirnhälften beansprucht, was den Menschen bis ins hohe Alter rege bleiben läßt. Aber es gibt nun mal Menschen, die für das Tanzen besonders begabt sind. Hinsichtlich dieser Begabung gibt es unterschiedliche Kriterien:

  • Musikalität und rhythmisches Empfinden: Je ausgeprägter dieses ist, um so mehr Freude bereitet das Tanzen. Für eine etwaige berufliche Laufbahn ist es sehr wichtig, daß das Kind eigenständig "im Takt" bleiben kann.
  • Körperliche Begabung: Um klassischer Tänzer zu werden, müssen diverse körperliche Voraussetzungen gegeben sein, andernfalls hat das Kind trotz intensivem Training keine Chance auf eine berufliche Karriere. Die endgültige körperliche Begabung sieht man erst nach Abschluß der Pubertät. Aber bereits im Kindesalter sollte mit dem Tanzen begonnen werden.
    Wenn sich bei einem Körper herausstellt, daß er für klassisches Ballett nicht optimal geeignet ist, so gibt es immer noch die diversen modernen Tanzrichtungen oder Volkstanz und auch Musical, wo andere Schwerpunkte gesetzt werden.
  • Die Seele und die Ausdruckskraft: Ganz neu haben Wissenschaftler inzwischen erforscht, daß Tänzer ein besonderes Gen haben, das in anderen Menschen nicht zu finden ist. Ein Tänzer muß in der Lage sein, das Publikum zu begeistern. Das kann man nicht erlernen, das hat man oder nicht. Allerdings kann ein guter Pädagoge die in einem Kind vorhandene Ausdruckskraft fördern und formen.
  • Fleiß und Ausdauer: Sämtliche Begabungen nützen nichts, wenn ein Kind oder Jugendlicher nicht fleißig ist und intensiv trainiert. Die Eltern sind da sehr stark gefordert, das Kind zu ermutigen, zu unterstützen und ihm auch bei temporären Flauten durchzuhelfen.

Ein guter Pädagoge erkennt, ob in einem Kind Begabungen vorhanden sind. Das Kind sollte dann allmählich intensiver, also mehrmals pro Woche trainieren.

Es gibt in verschiedenen Großstädten staatliche Ballettschulen, die nichts kosten, und in denen Kinder nur nach Aufnahmeprüfung angenommen werden. Es gibt aber auch viele gute, private Ballettschulen.

Bei einer Tanzausbildung sollte immer das klassische Ballett einen großen Stellenwert haben, auch wenn die besonderen Neigungen auf einer anderen Tanzrichtung liegen. Andernfalls hat man im Berufsleben kaum Chancen.

Wer erst als Erwachsener mit dem Tanzen beginnt, hat in Bezug auf eine Berufsausbildung keine Chance mehr!

11. Ist klassisches Ballett schädlich für den Körper oder nicht?

Klassisches Ballett, richtig beigebracht (!!), ist definitiv nicht schädlich. Achtet man darauf, daß der Schüler ordentlich gerade steht und den ganzen Fuß gleichmäßig belastet (nicht auf die Innenkante der Füße knickt!) sowie den Rücken gerade hält (kein Hohlkreuz!), so kräftigt Ballett in einzigartiger Weise gleichmäßig alle Muskeln. Zudem lernt der Schüler Koordination, Raumgefühl und schnelles Umsetzen von Bewegungsabfolgen zur Musik.

Die Auswärtsdrehung der Beine sollte stets von der Hüfte ab gesteuert werden, niemals jedoch nur von den Füßen her. Versucht man, nur die Füße auswärts zu drehen und nicht die Oberschenkel, so kann das schädlich für die Knie (Meniskus und mögliche Überdehnung der Innenbänder) sein. Ein Anfänger und besonders ein Kind, selbst wenn es sehr begabt ist, hat noch nicht die Kraft, in einer geschlossenen 5. Position mit 180° nach außen gedrehten Füßen zu stehen. Die Auswärtsdrehung muß durch das Antrainieren der entsprechenden Muskeln langsam aufgebaut werden und darf nicht forciert werden.

Jeder Körper eines Menschen ist anders. Manche Körper sind besonders für Ballett geeignet, manche weniger. Sauberes, klassisches Training ist für jeden Körperbau ganz hervorragend und bietet eine ideale Grundlage für sämtliche Sportarten überhaupt.

Möchte ein Kind allerdings Tanz zu seinem Beruf machen, so können unter Umständen durch Überforderung Schädigungen auftreten, falls der Körper des Kindes nicht die optimalen, anatomischen Voraussetzungen für den Tänzerberuf hat. Es liegt zu einem großen Teil am Lehrer, anatomische Defizite eines Kindes zu erkennen und darauf zu achten, daß das Kind auf Grund derer nicht falsch trainiert. Die berühmte Ballerina Margot Fonteyn hatte nie Beschwerden, weil sie richtig trainierte, und weil sie einen idealen Körper hatte.

12. Gesangsausbildung – ab welchem Alter beginnt man damit?

Anders als bei der Tänzerausbildung, die bereits im Kindesalter beginnen muß, genügt es völlig, wenn man mit der Gesangsausbildung nach der Pubertät beginnt.

Dennoch ist es gut, wenn Kinder bereits singen. Sie können das deutliche Artikulieren der Wörter lernen, das richtige Atmen und vieles mehr. Mit Stimmbildung selbst muß man allerdings bei Kinder sehr, sehr behutsam sein.

13. Musicalausbildung

Das bedeutet Tanzen und Singen zusammen sowie Schauspiel noch dazu. Es gibt hier Schulen, die haben als Schwerpunkt entweder das Singen oder das Tanzen. Für eine internationale Karriere ist jedoch beides gleichermaßen wichtig.

Wer als junger Erwachsener meint, eine Musicalausbildung machen zu wollen, ohne zuvor von klein auf intensiv getanzt zu haben, sollte diese Idee gleich wieder vergessen. Er oder sie hat keine Chance mehr.

Da ist es dann besser, man singt und tanzt einfach als Hobby. Das ist auch sehr schön.